Wissenswertes Wissenswertes aus der KochJournal NachLese

Linsen sind sehr gesund

enthalten viel Eiweiß und Zink und sind leichter verdaulich als Erbsen und Bohnen. Linsen stehen für Geld und Reichtum, daher soll man zu Silvester reichlich Linsen essen. Linsen enthalten viele Ballaststoffe und sättigen sehr gut. Sie enthalten rund 25 % Eiweiß und 60 % Kohlenhydrate. Damit sind Linsen ein guter Fleischersatz.

Einweichen oder nicht einweichen, das ist hier die Frage?
Getrocknete und geschälte gelbe oder rote Linsen muss man nicht einweichen. Diese können so gekocht werden. Sind die Linsen geschält und nicht getrocknet, ist es anzuraten, diese vor dem Kochen einzuweichen, damit sie quellen können. Ansonsten dauert die Kochzeit einfach länger.

Linsensorten
Weltweit gibt es um die 70 Sorten, die bekanntesten hierzulande sind:

Belugalinsen: Sie sind klein, schwarz und glänzend. Sie ähneln in der Größe Kaviar, deshalb auch der Name. Sie haben einen nussigen Geschmack und müssen ca. 25 Minuten gegart werden. Belugalinsen sind die Könige unter den Linsen.

Berglinsen: Die Farbe ist bräunlich-grün oder braun-rot, sie sind mild im Geschmack. Sie bleiben knackig und behalten ihre Form, deshalb sind sie für Salate gut geeignet. Die Garzeit beträgt rund 30 Minuten.

Gelbe Linsen: Sind sehr praktisch zum Verkochen, weil sie schnell weich sind. Sie sind bereits geschält und klein. Sie sind würzig-aromatisch und ein bisschen würziger als die roten Linsen.

Grüne Linsen: Sind sehr aromatisch,nussig, bleiben beim Garen knackig-bissfest und behalten daher ihre Form. Sie sind klein, mit sehr dünner Schale, die Farbe ist grün, grün-grau. Die Garzeit beträgt ca. 20 Minuten. Gut für Salate, aber auch als Beilage oder auch für Linsensuppe.

Rote Linsen: Rote Linsen sind sehr praktisch zum Verkochen, da sie klein, vorgeschält und schnell weich sind. Wer gerne weiche Speisen hat, hier ist er gut aufgehoben. Rote Linsen sind süßlich, nussig im Geschmack und heben sich somit von anderen Sorten ab. Rote Linsen passen gut für Püree, Cremesuppen, breiige Speisen.

Tellerlinsen: Man bekommt die hellbraunen bis mittelbraunen Linsen oft als Dosenlinsen im Geschäft. Sie sind mittelgroß bis groß, werden beim Kochen innen weich, außen behalten sie die Form. Tellerlinsen eignen sich besonders gut für Aufstriche, Eintöpfe, aber auch für Cremesuppen oder als Püree.

Sind Sie ein Linsenzähler? Nein, ganz bestimmt nicht, wer möchte schon als Geizhals gelten!

Fachausdrücke Fachausdrücke für die Küche
Braten

Braten in der Pfanne. Fleisch,Fisch, Gemüse wird durch Röstung sehr geschmackvoll. Echte Metallpfannen sollen nicht ausgewaschen, sondern mit etwas Salz und Mehl ausgewischt (leicht ausgerieben) und danach mit etwas Öl eingelassen werden.

Salpikon
Salpikon (frz. Salpicon) ist ein Ragout, bei dem gekochtes oder rohes Gemüse, Fleisch, Fisch oder Obst klein würfelig geschnitten und mit einer Sauce gebunden wird;
auch Obst mit Sirup überziehen
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Die Germ (Hefe) muss sehr frisch sein, sie darf keine Risse oder bräunliche Flecken haben. Die Germ entwickelt ihre Triebkraft am besten bei 37° C und in Verbindung mit etwas Zucker. Das Dampfl (Gärprobe) sollte daher immer mit lauwarmer, etwas gezuckerter Milch und etwas Mehl angesetzt werden. Nehmen Sie alle Zutaten rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie bei Verwendung Zimmertemperatur ... weiterlesen

Wie heißt das auf Englisch?
Buchteln
jam buns
rotes Ribiselgelee
red currant jelly
Reinigen, putzen, pflegen Reinigen, putzen, pflegen − gewusst wie!
Glastischplatten
Ein wenig Zitronensaft einreiben. Mit Papiertüchern trocknen und mit Zeitungspapier glänzend reiben.
Kalk im WC
Geben Sie eine Lösung aus Wasser und Essigsäure im Verhältnis 10:1 in die Toilette und lassen diese über Nacht einwirken. Danach kann man die Kalkablagerungen leicht entfernen.
Was bringt der FEBER oder FEBRUAR? Was bringt der FEBER oder FEBRUAR?

Der Februar (lateinisch februare „reinigen“) ist der zweite Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Alte Namen sind Hornung, Hintester, Rebmonat/Rebmond, Schmelzmond, Taumond, Narrenmond, letzter Wintermonat. Die Bezeichnung Narrenmond für den Februar rührt daher, dass in dieser Zeit die alten Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsrituale abgehalten wurden, um die Dämonen des Winters zu vertreiben. Geblieben sind uns die Faschingstage, mit dem Höhepunkt Faschingsdienstag am 21.Februar. Da dürfen die heiß begehrten Faschingskrapfen gefüllt mit feinster Marillenmarmelade auf keinen Fall fehlen. Im Februar ist es oft frostig, feucht und ungemütlich. Hühnerfleisch stärkt Milz, Lunge, Nieren und auch das Immunsystem, wärmt den Körper. Kaufen Sie ein Biohendl, es schmeckt einfach besser, oder bereiten Sie ein gutes Süppchen in Form einer Hühnereinmachsuppe mit Bröselknödel zu, ein wohltuender Magenschmeichler und Seelenwärmer. An kalten Tagen wärmt ein Grüner Malz Tee von der Nasenspitz bis zum Zeh! Doch vor den Faschingstagen wird am 14. Februar der Valentinstag, Tag der Liebenden oder auch Vielliebchentag gefeiert. Hier finden Sie süße und würzige Herzen zum Essen. Am 22. Februar ist es mit dem Feiern vorbei, aber nicht mit dem guten Essen. Landauf, landab gibt es den Heringsschmaus mit den besten Fischspezialitäten. Man kann es sich auch zu Hause gemütlich machen und ein oder mehrere Fischspeisen zubereiten. Hier finden Sie köstliche Rezepte. Somit beginnt die Fastenzeit am Mittwoch, 22. Februar und dauert bis Samstag, 8. April. Hier finden Sie viele Rezepte für die Fastenzeit.
Spruch: Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt? (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)