Dampfl (Vorteig, Gärprobe)

Pre-dough (fermentation starter)


Ein Dampfl heißt es bei uns in Österreich, macht den Germteig erst richtig “gehat“ - bringt den Teig dazu, sich aufzuplustern.

Dampfl (Vorteig, Gärprobe)
Foto: Thomas Bock / pixabay.com
  • Zutaten

Mehl, Germ, Milch, Zucker wie im Rezept angegeben.


  • Vorbereitung

Alle Zutaten bereitstellen

  • Zubereitung

1

In Österreich heißt ein Vorteig für eine Germspeise Dampfl.
Dazu nimmt man die Rezeptmenge des Germwürfels und zerbröselt diese. Dann nimmt man etwas vorgewärmte, lauwarme Milch und löst die Germ in der Milch auf.  Zucker und Mehl kommen dazu. 

2

Das restliche Mehl wärmt man etwas auf, gibt es in eine Schüssel und bildet in der Mitte eine kleine Grube, in die man den Vorteig eingießt. Mit Mehl bestauben und abdecken. Nach kurzer Zeit sollte die Gärprobe um das doppelte aufgegangen sein. Ist dies der Fall, knetet man einen Teig. Mit der Flüssigkeit (Milch, Eier etc.) steuert man die Feinheit und Festigkeit des Teiges.

3

Den Teig nun 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen und dann zur gewünschten Speise verarbeiten.
Dies nennt man indirekte Teigführung, im Gegensatz zur direkten, bei der alle Zutaten quasi in einem Arbeitsschritt zu einem Teig verarbeitet wird.

  • Tipp

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Dampfl (Vorteig, Gärprobe)

Pre-dough (fermentation starter)
Ein Dampfl heißt es bei uns in Österreich, macht den Germteig erst richtig “gehat“ - bringt den Teig dazu, sich aufzuplustern.

Zutaten:

Mehl, Germ, Milch, Zucker wie im Rezept angegeben.


  Dampfl (Vorteig, Gärprobe)
Foto: Thomas Bock / pixabay.com
 
Zubereitung:

Alle Zutaten bereitstellen

  1. In Österreich heißt ein Vorteig für eine Germspeise Dampfl.
    Dazu nimmt man die Rezeptmenge des Germwürfels und zerbröselt diese. Dann nimmt man etwas vorgewärmte, lauwarme Milch und löst die Germ in der Milch auf.  Zucker und Mehl kommen dazu. 

  2. Das restliche Mehl wärmt man etwas auf, gibt es in eine Schüssel und bildet in der Mitte eine kleine Grube, in die man den Vorteig eingießt. Mit Mehl bestauben und abdecken. Nach kurzer Zeit sollte die Gärprobe um das doppelte aufgegangen sein. Ist dies der Fall, knetet man einen Teig. Mit der Flüssigkeit (Milch, Eier etc.) steuert man die Feinheit und Festigkeit des Teiges.

  3. Den Teig nun 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen und dann zur gewünschten Speise verarbeiten.
    Dies nennt man indirekte Teigführung, im Gegensatz zur direkten, bei der alle Zutaten quasi in einem Arbeitsschritt zu einem Teig verarbeitet wird.